Die Geschossflächenrate (GFR) ist die vom Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) entwickelte Methodik zur parzellengenauer Berechnung des Einwohnerpotenzials in bestehenden Bauzonen – standardisiert, reproduzierbar und behördentauglich.
Die Geschossflächenrate (GFR) vergleicht die realisierte mit der zulässigen Nutzung auf Parzellenebene. Die Differenz ergibt das verbleibende Baupotenzial – parzellengenau und methodisch korrekt nach ARE-Standard.
GWR-Daten (EGID, Wohnfläche, Geschosse) und Zonendaten (GFZ/AZ) werden parzellengenau verknüpft. Öffentlich zugänglich via MADD-Plattform und GIS-ZH.
Berechnung der zulässigen vs. realisierten Geschossfläche je Parzelle. Die GFR ist im GWR nicht direkt gespeichert – sie wird aus zwei Quellen abgeleitet.
Das ARE-Referenzmodell definiert drei Mobilisierungsszenarien (tief / referenz / hoch) für eine differenzierte Planung.
Dokumentierter Output inkl. 80/20-Konformitätsprüfung nach RPG Art. 8a. Behördentauglich und nachvollziehbar für kantonale Verfahren.
Raum- und Stadtplaner, KI-Berater und Programmleiter MAS Raumentwicklung an der ETH Zürich. Andreas verbindet städtebauliche Expertise mit KI-Strategie für Planungsbüros, Gemeinden und Behörden.
bauzonenkapazitaet.ch entstand aus der Praxis – als automatisiertes Werkzeug zur ARE-konformen Berechnung des Einwohnerpotenzials nach GFR-Methodik und RPG Art. 8a.
Das Label swiss made software + AI bestätigt, dass dieses Produkt auf signifikanter Schweizer Eigenleistung basiert und KI als zentrales Element einsetzt. Alle KI-Komponenten sind transparent offengelegt:
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